Rosemarie Schmid


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Verkaufstaktiken

Verkaufstaktiken für mehr Abschlüsse – der Erfolg!

Verkaufen soll Spass machen.
- mit der richtigen
Einstellung,
-
Nutzenargumente für das eigene Produkt/ Dienstleistung sowie
- die verschiedene
Abschluss- Möglichkeiten,
kann man
besser verkaufen.

Verkaufstaktik = das Integrieren von automatischen Erfolgsgewohnheiten, um in jeder Situation, die grösstmögliche Auswahl an nützlichen Verhaltensweisen und Antworten zu haben, damit das Richtige im richtigen Moment gesagt und getan wird.

Trainingsinhalt:
Motive und Kaufgrundbedürfnisse des Kunden erfragen / Nutzen, Vorteil & Merkmal unterscheiden / eigene Nutzenargumentation erstellen / Einwand von Vorwand unterscheiden / Einwände und ihre Gründe erkennen / Grundsätze für gute Verkaufsabschlüsse anwenden


Lernziel:

Der Teilnehmer soll am ende dieses Moduls:
die
Motive und Kaufgrundbedürfnisse beim Kunden mittels Fragetechniken ermitteln
- ein
Nutzenargumentkatalog erstellen für sein Produkt/ Dienstleistung
-
Vorwände von Einwänden gezielt trennen
-
Mindestens 2 mal nach dem Abschluss fragen


Beispiel:
Auszug aus den Teilnehmer Unterlagen

Besonderheiten im Telefonverkauf
Am Telefon haben Sie keinen direkten Blickkontakt zum Kunden. Deshalb sind einige zusätzliche Punkte zu beachten, die nachfolgend beschrieben sind.

Eingehende Anrufe
Lassen Sie das Telefon nicht zu lange klingeln. Melden Sie sich so schnell wie möglich, spätestens
nach drei bis fünf Rufsignalen.

Melden Sie sich mit frischer Stimme und sprechen Sie sehr deutlich, so dass der Anrufer den
Firmennamen und Ihren eigenen Namen auf Anhieb versteht.

Merken Sie sich den Namen des Anrufers (aufschreiben) und begrüssen Sie ihn namentlich.


Ausgehende Anrufe
Bereiten Sie jedes wichtige Telefongespräch vor, indem Sie vor dem Anruf einige wichtige Fragen beantworten:
Was bezwecke ich mit meinem Anruf? Was will ich erreichen?- Wen will ich dort sprechen? Welche Position hat er? Welchen Titel hat er? - Kenne ich meinen Gesprächpartner schon namentlich? Wie heisst er?- Zu welchen Zeiten ist er gut erreichbar?- Was ist das Thema unseres Gespräches?- Mit welchen Nutzenargumenten kann ich ihn „glustig“ machen?- Welche Fragen muss ich stellen, um an neue Informationen zu kommen?- usw.…

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